Konzept

Envol baut auf folgenden vier Grundpfeilern auf:


Textorientierter Unterricht

Grundlegend ist die Arbeit an mündlichen und schriftlichen Texten, rezeptiv (Hören, Lesen) und produktiv (Sprechen, Schreiben). Französisch ist dabei das Mittel, um Informationen zu erschliessen. In der Oberstufe verläuft der Unterricht auf zwei sich gegenseitig ergänzenden Bahnen. Auf der einen Seite gibt es ein strukturorientiertes Lehrbuch, auf der anderen Seite einen textorientierten Unterricht im Rahmen von thematischen, in sich geschlossenen Modulen.


Modularität

Die in den Modulen enthaltenen Texte behandeln für die Zielgruppe interessante Themen. Sprachlich orientieren sie sich am jeweiligen Lernstand. Sie stellen ein offenes Angebot dar, das nicht notwendigerweise vollständig durchgearbeitet werden muss.

  Informationen zu den Modulen


Zweisprachiger Unterricht in anderen Fächern

Der Unterricht ausserhalb der Module bleibt zwar strukturorientiert. Er hat aber ebenfalls die Aufgabe, die Lernenden darauf vorzubereiten, in anderen Fächern gewissen Lernsequenzen in einer Fremdsprache zu folgen, z.B. französische Geschichte auf Französisch.


Binnendifferenzierung

Envol kommt auf allen Niveaus der Oberstufe zur Anwendung. Damit wird eine maximale Durchlässigkeit zwischen den Schultypen erreicht. Das Lehrbuch und die Module bieten Texte und Übungen von verschiedenen Schwierigkeitsgraden und definieren unterschiedliche Lernzielvorgaben. Da gerade die Module auf ein weitgehend autonomes Arbeiten ausgerichtet sind, können die Lernenden sich nebeneinander mit sowohl niveaumässig wie auch thematisch unterschiedlichen Aufgaben beschäftigen.

In der Primarschule ist noch keine eigentliche Binnendifferenzierung vorgesehen. Die offenen Aufgabenstellungen erlauben es aber, eine Individualisierung und Differenzierung qualitativer und quantitativer Art vorzunehmen.

  Informationen zur Binnendifferenzierung

  Informationen zu den Lernzielkontrollen